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Old 07-08-2008, 10:54 PM
M. B. Oertel
 
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Re: Netzwerk unter Vista - besser als bei XP?

"Wolfgang Wandel" <wwandel@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:6di4p1F2npb9U1@mid.individual.net...
> Jürgen Jänicke schrieb:
>> Hallo, da ich keine spezielle Vista-Group gefunden habe, erlaube ich mir
>> meine Frage hier...
>> Obwohl ich 3 XP-Rechner mit jeweils gültiger (!) Lizenz habe, habe ich
>> zwangsweise 3x Win2000Prof. gekauft und installiert um einigermaßen
>> vernünftig diese 3 Rechner zu verbinden. Es ist ein privates Netzwerk
>> welches zwar kabeltechnisch immer verbunden ist, Zugriffe wechselseitig
>> aber nur selten und spontan erfolgen. Und dann nervt das XP immer min. 80
>> und manchmal gar 160 sec. braucht um auf den anderen Rechner zuzugreifen.
>> Mit Win2000Prof. überhaupt keine Probleme.

>
> Wo ist das Problem? ;-)
>
> Auf jedem Rechner "im LAN" identische Benutzer mit gleichen Passworten
> einrichten und die "Datei- und Druckerfreigabe" als Ausnahme in der
> Firewall eintragen.
>
> Die Rechner hängen an einem DHCP-tauglichen Router? Dann in der CMD-Box:
> net use [LW-Buchstabe:] \\[rechnername]\[freigabename] /persistent:yes
> und die Verbindung wird bei jedem Start von XP aufgerufen.
>
> Das lässt sich auch als kleine batch im Autostart des Rechners ablegen.
> Dafür braucht man keine Tuning- und Tieferleg-Tools.
>
> Falls das XP (selbst XP Home sollte das können) nicht im Vorfeld, z. B.
> durch Einsatz von Third-Party-SW oder eigene Fehlversuche,
> kaputtkonfiguriert wurde, sollte das ausreichen.
>
> Entsprechende Infos des OP zum OS und evtl. eingesetzten Tools fehlen
> leider bisher.
>
> Den Umgang mit VISTA habe ich bisher vermeiden können und kann deshalb
> dazu keine Aussage machen. :-)
>



Vista bringt vom Netzwerkaufbau (Anlegen eines privaten Netzwerkes) keinen
Vorteil zu XP.

Es sollten halt die Vorausssetzungen stimmen. 3 frisch installierte PCs mit
dem gleichen XP home oder pro mit verschiedenen Rechnernamen an gleicher
Arbeitsgruppe. Aktuell mit SP3. Außer Antivirus keine Security-Software, die
eine Firewall mit "unbekannten" Einstellungen installiert. Diese 3 PCs
klassich an einem Hardware-Router mit autom. Adressverteilung (DHCP) und per
default eingebauter Firewall zum Internet hin.Bei den jeweilgen PCs die
Windows-Firewall an den Netzwerkadapter deaktiviert. Den dann kommenden
Hinweis im Traybereich als Symbol ausblenden, wenn's stört.

Dann sollte man schnelle Reaktionen beim Klicken auf die Rechner der
Arbeitsgruppe haben.

Freigaben anlegen, mit oder ohne Zugriffsberechtigungen für bestimmte
Benutzer (NTFS-Rechte), ist dann ein nächster Schritt.

Sind aber Securitysoftware, Drittanbieterfirewalls, irgendwelche Tuningtools
installiert und benutzt worden, dazu noch wilde Versuche in den
TCP/IP-Einstellungen oder sonstwo, dann kann Abhilfe nur sehr schwer möglich
sein.

Oertel


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